Januar 2019: Das Leben ist zu kurz für später – beginne Jetzt damit!

Für 2019 wünsche ich Dir:

Zufriedenheit mit dem was ist.
Neugier auf das was sein könnte.
Mut immer wieder Neues auszuprobieren.
Kraft Deinen eigenen Herzensweg zu gehen.
Menschen an Deiner Seite, die Dich dabei unterstützen.

 

 

Vor einigen Wochen saß ich mit Freundinnen beim Kaffee zusammen und wir unterhielten uns über eines meiner derzeitigen Lieblingsbücher „Das Leben ist zu kurz für später“ von Alexandra Reinwarth. In diesem Buch macht die Schriftstellerin einen Selbstversuch indem Sie Ihr fiktives Todesdatum auf einen Tag 12 Monate später festlegt und fortan Ihr Leben und Ihre Entscheidungen danach ausrichtet.

 

Das war einer meiner Museumstage

Die Kommentare meiner Freundinnen waren ähnlich derer, die ich bereits von anderen Menschen gehört hatte, mit denen ich über dieses Buch gesprochen habe.
„Das geht doch nicht! Ich kann doch den Menschen nicht tatsächlich die Wahrheit ins Gesicht sagen. Ich kann doch nicht einfach den Kontakt zu XY abbrechen. Ich kann doch nicht einfach meinen Job hinschmeißen. Ich kann dies nicht ich kann jenes nicht! Das könnte ich nur, wenn ich tatsächlich sterben würde, denn wenn ich wirklich tun würde, was ich will, dann würde sich ja mein komplettes Leben ändern!“
Hmmm… wäre das denn so schlimm, wenn Du mit Deinem derzeitigen Leben oder Teilen davon ohnehin unzufrieden bist?

Warum kannst Du das alles nicht? Wem willst Du es denn da recht machen? Wie oft belügst Du Dich dabei selbst und verrätst damit Deine Seele nur um es Anderen recht zu machen oder vermeintlichen Konflikten aus dem Weg zu gehen? Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte, wenn Du ehrlich zu Dir selbst und zu Deinen Mitmenschen bist? Und woher weißt Du ganz sicher, dass das was Du befürchtest tatsächlich passiert?“

Ein anderer meiner Lieblingsschriftsteller, John Strelecky, schreibt: „Stell Dir vor es gäbe ein Museum in welchem von jedem Tag Deines Lebens ein Bild hängt. Auf diesen Bildern ist das zu sehen, was Du an jedem Tag getan hast und wie Du Dich dabei gefühlt hast. Nicht das, was Du gerne getan und wie Du Dich gerne gefühlt hättest. Was würde auf diesen Bildern zu sehen sein? Welchen Menschen würden diese Bilder zeigen?“

Hiermit lade ich Dich ein, für 2 Stunden einmal so zu tun als ob alles möglich ist um Deinen perfekten Museumstag zu erschaffen! Was wäre wenn… 

Ich freue mich auf Dich! 

Lorena